Ein virtueller Rundgang durch unsere Schule

 

Der erste Sanierungsabschnitt ist mittlerweile abgeschlossen. Im anschließenden zweiten Abschnitt werden dann die restlichen Räume saniert werden.

 

Das Gebäude erstreckt sich über drei Ebenen, die von allen Schülern bequem über Aufzüge zu erreichen sind.

       

 

Auf der oberen Ebene mit dem überdachten Haupteingang befinden sich neben Klassenräumen auch die Räume von Schulleitung und Sekretariat. 

  

 

Flure und Klassenzimmer sind großräumig angelegt, damit gehbehinderte und im Rollstuhl sitzende Kinder sich leichter und sicherer bewegen können und bei Bedarf auch mal die Tische zu einem gemeinsamen Frühstück auf dem Flur decken können.

     

 

In den Werkräumen Ton und Holz können die Kinder den Umgang und die Verarbeitung mit den entsprechenden Materialien erlernen.

     

 

Zur Schule gehört auch eine komplett eingerichtete Lehrküche. Im Kochunterricht lernen die Mädchen und Jungen, wie Mahlzeiten vor- und schließlich auch zubereitet werden.

(noch in Arbeit) 

 

Für die notwendige Therapie ...

     

und Pflege ...

     

von unseren Schülern stehen auf allen Ebenen mehrere Räume zur Verfügung ...

  

einschließlich eines Therapiebades und eines Turnsaales.

 

Zusätzlich haben wir die Möglichkeit, die große Sporthalle und das Hallenbad zu benutzen, die sich direkt neben unserer Schule in der Sportanlage Trimm-Treff-Viktoria befinden.

 

Der große Therapieraum im oberen Flur wird hauptsächlich von Praktikanten der Physiotherapieschule aus Saarbrücken genutzt, die hier die in ihrer Schule erworbenen Fertigkeiten und Fähigkeiten unter Aufsicht und Anleitung anwenden und vertiefen können.

 

Im Zuge des ersten Sanierungsabschnittes wurden auch zwei kleinere Abstellräume zu einem größeren Raum zusammengefasst. Die vor ein paar Jahren gegründete Trommel- und Rhythmikgruppe brauchte dringend einen eigenen Raum zum Üben und für ihre Instrumentensammlung, die im Laufe der Zeit durch Spenden und eigene Anschaffungen immer umfangreicher wurde.

     

   

Da unsere Schule in Ganztagsform geführt wird, darf auch eine Küche nicht fehlen! Das fertige Essen wird von der Fa. RIEGELSBERGHALLE geliefert und in unserer Verteilerküche warm gehalten, aufgeteilt und nebenan im Speisesaal serviert.

  

 

Die Pausen verbringen die Kinder in der Regel auf dem Pausenhof oder - vor allem im Sommer - auf dem kleinen Fußballplatz der Schule. Bei Regen werden mehr die beiden großen Tischtennis-Platten im unteren Flur genutzt.

 

 

Der Schüleraufenthaltsraum wird nicht nur für differenzierten Unterricht genutzt, sondern hier haben die Schüler und Schülerinnen auch die Möglichkeit, sich in den Pausen, vor allem bei schlechtem Wetter, einmal zu einem gemütlichen und ungestörten Plausch untereinander oder zum Spielen zurückziehen zu können.

Eine komplette Computerstation mit Zugang zum Internet gehört auch dazu. Hier können die Jungen und Mädchen Internetrecherchen durchführen, die von den Klassenleitern in Auftrag gegeben wurden.    

 

 

Fördermittel, die das IZBB, Investitionsprogramm 'Zukunft Bildung und Betreuung' zur Verfügung gestellt hatte, ermöglichten es, unter anderem auch einen 'Lese- und Spieleraum' mit zweckmäßigen Möbeln und vor allem neuen, zeitgemäßen Spielen und Büchern einzurichten!

 

Die Bücher - ebenso wie Kassetten und CD's - werden in unserer Schülerbibliothek verwaltet, die zu bestimmten Zeiten für die Schüler zugänglich ist.

  

 

Unser Schulgarten mit den rollstuhl- und gehbehindertengerechten Hochbeeten, die Pflanzkübel und eine mit Natursteinen eingefasste Blumeninsel wurden 2008 durch den Hauptgewinn bei dem Wettbewerb 'Mein grüner Wunschzettel' neu gestaltet und mit Farbe und einer Vielfalt von Blumen, Salat- und Gemüsepflanzen üppig gestaltet.

    

 

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ erfuhr der Schulgarten eine weitere Aufwertung durch die Errichtung eines Naturzeltes und eines gemauerten Grillplatzes.

 

Auch der Schulhof wurde im Verlauf dieser Aktion ansprechender und interessanter gestaltet, unter anderem durch Klangstäbe und ein auf eine große Folie gemaltes ‚Mensch-ärgere-dich-nicht’ – Spiel, das auch von Rollstuhlfahrern und motorisch stärker eingeschränkten Kindern gespielt werden kann.